Aktuelles - Regionalberatungsstelle - gefördert durch Aktion Mensch

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Bild:ABiMV-EL Mit 44 Teilnehmer/innen fand die Tagung in Neubrandenburg großes Interesse
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15. Forum Persönliches Budget
"Nicht die Eingliederungshilfe muss aus dem Fürsorgesystem herausgelöst
werden, sondern die behinderten Menschen, die bisher klein, arm und
abhängig gehalten werden„
(Carl-Wilhelm Rößler – Forum behinderter Juristinnen und Juristen)

Selbstbestimmt Leben mit Persönlichem Budget ist für Menschen mit Behinderung noch mmer nicht selbstverständlich. Das haben Budgetnehmer/Innen auf der Tagung am 24. September deutlich gemacht. Deshalb ist es für uns wichtig welche Weichen die Bundesregierung mit einem Bundesteilhabegesetz 2016 stellen wird, um die Möglichkeiten einer individuellen und den persönlichen Wünschen entsprechenden Lebensplanung und –Gestaltung weiter zu stärken.
P. Braun, 29.09.2016

Wir bedanken uns bei Allen, die uns einen Einblicke in ihr Leben mit "Persönlicher Assistent" gegeben haben.  
• Datei: Bericht_vom_24_9_16.pdf

Bild:ABiMV-PB. Im großen Konferenzsaal nahmen über 150 Teilnehmer/innen an der Tagung teil.
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Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen
Am 26. und 27.02.2016 hatte der BSK e.V. und der bvkm. e.V. zur Auftakttagung nach Rheinsberg eingeladen. Über 150 Teilnehmer/innen waren gekommen, um sich über die vorhandenen und notwendigen Beratungsstrukturen und für eine bessere Teilhabe von Menschen mit Behinderungen einzusetzen. Für uns als Landesverband und für unsere Regionalberatungsstelle ist das ein wichtiges Thema, denn noch immer haben wir erhebliche Schwierigkeiten, diese unsere Beratung abzusichern. Also fuhren Christian Schad und ich nach Rheinsberg, um an der Debatte zur Etablierung unabhängiger Peer - Beratungen teilzunehmen.  
   Bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes gilt auch: Wer seine Rechte auf Leistung nicht kennt, kann diese nicht durchsetzen. Der Rechtsweg ist nicht ausgeschlossen ist ein Kooperationsprojekt des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) und des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK). Die Verbände wollen mit dem Projekt Lotse und Leuchtturm auf dem Weg zur Teilhabe für jeden Einzelnen sein.  Ziel des durch die Stiftung Deutsche Behindertenhilfe geförderten und auf vier Jahre angesetzten Projektes ist der exemplarischer Aufbau und die Etablierung von Beratungsstellen, die eine unabhängige Beratung über Teilhabeleistungen und deren Durchsetzung für Menschen mit Behinderung und ihrer Familien anbieten. Die Neuausrichtung der Leistungen der Eingliederungshilfe auf personenzentrierte Leistungen hin eröffnet Menschen mit Behinderung eine größere Zahl von Entscheidungsoptionen, die wahrgenommen und umgesetzt werden müssen. Die Verbände bvkm und BSK wollen gemeinsam in Modellregionen aufzeigen, wie dauerhafte Strukturen zur sozialen und sozialrechtlichen Beratung, aufgebaut werden und zur Durchsetzung des Rechts zur gleichberechtigten Teilhabe beitragen können.  Durch den einzelnen Rehabilitationsträger kann eine solche Beratung nicht erfolgen. Eine unabhängige Beratung liegt nur dann vor, wenn sie nicht durch die Leistungsträger oder Leistungserbringer erfolgt. Der unabhängige Berater als Lotse zur Teilhabe ist ausschließlich dem Ratsuchenden verpflichtet.
Er hat allein die Interessen des Ratsuchenden im Blick und bestimmt danach den Kurs durch ein Meer aus sozialrechtlichen Vorschriften, Leistungsträgern und Leistungserbringern.

Ziel des gemeinsamen Projektes ist durch ausgebildete und kompetente Berater/-innen in den Beratungsstellen eine hohe Qualität der Beratungsleistung zu gewährleisten. Um dies sicherzustellen, ist im Rahmen des Projektes vorgesehen, dass Fortbildungsseminare entwickelt werden und stattfinden. Diese sollen die Berater/-innen in ihrer selbständigen Beratungskompetenz stärken und einheitliche Standards in der Beratung garantieren.
P. Braun, 28.02.2016

Weitere Infos und den aktuellen Stand des Projektes finden Sie hier:

• Link: http://www.derrechtsweg.de/#top

Bild: ABiMV-PB Aufmerksame Zuhörer/innen in der Begegnungsstätte am Blumenborn
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Mit unabhängiger Beratung zum TPB
Am 26. September haben wir bereits das 14. Forum zum Trägerübergreifenden Persönlichen Budget durchgeführt.
Wenngleich durch unsere Regionalberatungsstelle mittlerweile über 100 Budget
ausgehandelt werden konnten, steckt diese Leistungsform im Land Mecklenburg-Vorpommern immer noch in den Kinderschuhen.
Dabei gibt es erhebliche regionale Unterschiede. Mittlerweile ist unsere Regionalberatungsstelle in Neubrandenburg die einzige unabhängige Beratungsstelle zum Trägerübergreifenden Persönlichem Budget im Land.

Neben dem Bericht über die Arbeit der Regionalberatungsstelle stand im Mittelpunkt: Wie durch ein neues  Bundesteilhabegesetz  das Persönliche Budget ausgebaut werden kann und welche Hoffnungen sich für uns damit verbinden.
Dass nunmehr tatsächlich ein modernes Bundesteilhabegesetz in der 18. Legislaturperiode des Bundestages kommen soll wird von uns begrüßt.
Gesetzliche Regelungen für die Verbesserung der sozialen Teilhabe behinderter Menschen sind gerade im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland längst überfällig. Es ist trotz alledem erheblicher Druck aus der Zivilgesellschaft nötig, damit wir ein neues Bundesteilhabegesetz bekommen, dass Leistungen ohne Einkommens- und Vermögensprüfung gewährt, auf den Mehrkostenvorbehalt verzichtet, die Deinstitutionalisierung voran bringt und eine unabhängige Beratung garantiert.    
P. Braun, am 14.10.2015

• Datei: flyer_Einladung_TPB_September_2015_(2).pdf

Bild: Cs. Blick in den Veranstaltungsraum
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Europäische Transferkonferenz am 18.06.2015 in Berlin
Am 18.06.2015 fand in Berlin die Europäische Transferkonferenz „Inklusion durch Zugang zu persönlicher Assistenz für Menschen mit Behinderungen – Selbstverständnis und Beruf von Persönlichen Assistentinnen – EU Disability Strategy 2010-2020 statt.
Eingeladen hatte die Bundesinitiative „Daheim statt Heim“, die Vertreter von 7 europäischen Ländern, die in den letzten drei Jahren den Zugang zu Persönlicher Assistenz für Menschen mit Behinderungen in ihren Ländern analysierten.
Speziell ging es um Fragen der Finanzierung sowie den Einsatz von persönlichen Assistenten. Wichtig war das Umfeld für den betroffenen Menschen zu beleuchten, sowie dessen Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung darzustellen.
Hierzu stellten die einzelnen Beteiligten die über 3 Jahre gesammelten Erfahrungen vor. Interessant waren besonders die Auswertungen der Statistiken.
Für mich als Betroffenen war es sehr interessant, wie die Budgets in den verschiedenen Ländern gehandhabt werden. Zum Beispiel in Portugal gibt es ein Gesetz für Pflege und Assistenz, in dem geregelt ist das über den Anteil der Pflege hinaus der Bedarf an Assistenz zusätzlich ermittelt und durch den Staat bezahlt wird.
In fast allen Ländern konnten die gleichen Probleme festgestellt werden. Diese liegen zum Beispiel in der Finanzierung, der Ausbildung der Assistenten sowie dem entsprechenden barrierefreien Umfeld.  

Christian Schad
Koordinator Regionalberatungsstelle zum TPB

Bild:ABiMV-PB. In der Begegnungsstätte am Blumenborn 23 fanden wir optimale Tagungsbedingungen vor
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Ehrenamtler/innen stellen sich Beratungsstandards
Heute, am 15. Nov., fand unser 13. Forum zum Trägerübergreifenden Persönlichen Budget in Neubrandenburg statt.
Unsere langjährigen ehrenamtlichen Berater/innen in den Regionen, in den Orts- und Kreisverbänden wurden heute an Hand Trägerübergreifender Beratungsstandards geschult und sensibilisiert, um kompetent und souverän mit den Anfragen der Ratsuchenden Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen umgehen zu können. Nicht nur die Qualität von Beratung, sondern auch der Zugang zu niedrigschwelligen Beratungsangeboten trägt zur Erhöhung der Akzeptanz unserer Beratung bei. Felix Tautz, Rechtsanwalt aus Potsdam, führte in die Thematik ein und anschließend konnten Fragen gestellt werden. Davon machten die 17 Teilnehmer/innen am 13. Forum des ABiMV regen Gebrauch.
Was ist der Unterschied von Aufklärung, Auskunft und Beratung? Gibt es eine Beratungspflicht der Sozialleistungsträger? Was ist ein Herstellungsanspruch? und andere Fragen waren von Interesse. Herr Schad berichtete über die guten Erfahrungen die er in den letzten 6 Jahren als Berater / Koordinator in der Regionalberatungsstelle gemacht hat. Häufig ist es immer noch sehr schwierig ein angemessenes Persönliches Budget bei den Leistungsträgern durchzusetzen. Trotzdem ist er immer wieder motiviert sich einzusetzen, denn durch unsere unabhängig und von Betroffenen organisierte und angebotene Beratung konnten und können wir viele Menschen erreichen und ihnen auch helfen, zu einem Persönlichen Budget zu gelangen.
Wir sehen den Landkreis MSE und das Land in der Pflicht die Beratungsangebote zum Trägerübergreifenden Persönlichen Budget finanziell so auszustatten, damit wir die Beratung auch im nächsten Jahr in Neubrandenburg anbieten können.
Außerdem denken wir, dass es gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention Artikel 19 und 26 sowie 29 an der Zeit ist, im gesamten Land unabhängige Beratungsangebote zum Trägerübergreifenden Persönlichen Budget aufzubauen.      
P. Braun, am 15.11.2014
• Datei: Stand_21.10.2014.pdf

Bild:ABiMV-CS. Schüler haben viele Fragen an Herrn Schad
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Schulprojekttag in Penzlin  „Gegen Gewalt und Intoleranz“
Am 13. November 2013 war ich auf Einladung der Regionalschule Penzlin bei Schülern der 4. Klassen zu Gast.
Es ging darum, für mehr Toleranz gegenüber Behinderten zu werben.
Nachdem wir uns den Film der Jugendgruppe des Behindertenverbandes Neubrandenburg e.V. „Die wahren Helden“ angesehen hatten, entwickelte sich eine sehr angeregte Diskussion zum Thema Behinderung.
Nur die wenigsten der Schüler hatten bis jetzt jemals Kontakt mit behinderten Menschen. Darum waren sie sehr wissbegierig, und stellten in alle Richtungen Fragen.
Sie wollten unter anderem wissen, wie ich wohne, wie ich meinen Tagesablauf gestalte, wer mir hilft bei der Körperpflege, was Assistenten zu tun haben und noch viele Sachen mehr.
Die Offenheit und  Zugänglichkeit der Schüler erfreute mich sehr, und ich bin guter Hoffnung, dass sie in Zukunft mit dem Thema Behinderung gut umgehen können.
Bericht und Bild: Christian Schad, 13.11.2013

Weiterbildung zum TPB in Neubrandenburg
Innerhalb unserer Veranstaltungsreihe zum Trägerübergreifenden Persönlichen Budget (TPB) bieten wir in diesem Jahr insbesondere für Budgetnehmer/innen und für die, die es werden wollen am 23. Oktober in Neubrandenburg eine Weiterbildung an.
Welche Anforderungen werden z.B. von den Leistungsträgern bei der Antragstellung, in der weiteren Bedarfsfeststellung oder auch an die Abrechnungsmodalitäten gestellt?  
Welche Pflichten müssen im Arbeitgebermodell erfüllt werden? Und auf andere Fragen bei der Umsetzung eines TPB wollen wir Antworten finden.
admin.P.B. 30.09.2013
• Datei: flyer_Oktober_2013_(3).pdf

Bild:ABiMV - Besucher des Forums finden gute Tagungsbedingungen in der Begegnungsstätte am Blumenborn 23 vor
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Bericht vom 12. Forum - Persönliches Budget
Der Landesverband führte anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, am 29. April, in der Begegnungsstätte Am Blumenborn 23, sein nunmehr 12 Forum durch.
Das diesjährige Forum stand unter dem Motto: Ich entscheide - Selbstbestimmtes Leben mit persönlicher Assistenz!
Selbstbestimmtes Wohnen, persönliche Assistenz und die Partizipation an politischen Prozessen stellt die Aktion Mensch deshalb 2013 in den Focus.

Über 50 Teilnehmer/innen aus dem ganzen Land waren angereist, um sich über die Möglichkeiten zu informieren, denn Selbstbestimmt zu leben ist für Menschen mit Behinderung noch immer nicht ganz selbstverständlich!
Eine Wahl zwischen verschiedenen Lebensentwürfen haben sie meist nicht, weil Behörden und Institutionen immer noch über ihr Leben bestimmen! Die Finanzströme in der sogenannten Eingliederungshilfe fließen meist überwiegend in stationäre und teilstationäre Angebote.
In der Diskussion wurden zwischen den Betroffen und den Behördenangestellten  unterschiedliche Standpunkte sichtbar. Das Jugendamt und die  Agentur für Arbeit haben bisher noch keine oder wenig Erfahrung mit Antragsteller/innen zum Trägerübergreifenden Persönlichen Budget gemacht, aber wie mir scheint auch noch keine großen Eigenaktivitäten entfaltet. Eine Öffnung der Finanzierung von Arbeitsmöglichkeiten außerhalb von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen konnten sich die anwesenden Behördenvertreter nur schwer vorstellen.

Zum Erfahrungsaustausch waren Frau Detken und Herr Mahler aus Bremen angereist. Sie stellten die Assistenzgenossenschaft Bremen e.V. vor. Es ist schon bemerkenswert, dass sich die Genossenschaft erst in den letzten 20 Jahren entwickeln konnte. Eigentlich auch erst mit der „Wende“!
Frau Krüger überbrachte die Grüße der Sozialministerin, Frau Manuela Schwesig, und die Versicherung uns, das heißt den Landesverband, bei der weiteren Finanzierung der Regionalberatungsstelle in Neubrandenburg über das 5. Jahr hinaus zu unterstützen.

Die Berichte des NDR-Fernsehen am gleichen Abend zum Leben mit Assistenz hätten ein schöner Abschluß werden können, wenn die Redaktion auf den Europaweiten Protesttag und die Aktivitäten des Landesverbandes hingewiesen hätten.
Besonders hat mich gefreut, dass unsere Broschüre "Selbstbestimmt leben - ein Leben lang!" so gut angenommen wurde.
P. Braun, am 29.04.2013    

• Datei: Flyer_PB_2013_web.pdf

Bild: ABiMV-CS. Mitglieder des Zusammenschlusses setzen sich für den Erhalt der Beratungsstellen ein.
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Netzwerktreffen Nord
Bericht vomNetzwerktreffen Nord am 06.11.2012 in Geesthacht bei Hamburg
Christian Schad

Zum letzten Netzwerktreffen im Jahr 2012 hatte der Akron e.V. aus Geesthacht
eingeladen. Gekommen waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsstellen aus Lüneburg, Hannover, Delmenhorst, Hamburg, Neubrandenburg sowie eine Vertreterin des paritätischen Wohlfahrtsverbandes aus Kiel.
Die einzelnen Vereine berichteten über die Umsetzung des Trägerübergreifenden Persönlichen Budgets in ihrer Region.
Deutlich wurde, dass die Beratungslandschaft für das Trägerübergreifende Persönliche Budget noch immer nicht finanziell gesichert sind, so mussten auch im Norden einige Beratungsstellen aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten ihre Arbeit einstellen.
Zum anderen gründeten sich neue Beratungsstellen (zum Beispiel in Hannover), die für die Region eine zum Teil bedarfsdeckende Beratung anbieten. Seit einigen Jahren stabil arbeitende Beratungsstellen sind nur in Hannover, Osnabrück, Delmenhorst, Geesthacht und Neubrandenburg vorzufinden.
Die Arbeit in den Beratungsstellen muss noch zum größten Teil ehrenamtlich getätigt werden, damit kann die Beratung im Norden nach wie vor nicht abgesichert werden.

Ein weiteres zentrales Thema war die Schließung des Bundeskompetenzzentrums des paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Berlin zum 31.12.2012.
Die Vertreter der Beratungsstellen bedauerten das einhellig.
Der Vertreter aus Delmenhorst, der im arbeitsführenden Netzwerk des Kompetenzzentrums tätig ist, berichtete, dass eine Weiterführung der Arbeit über eine Bundesarbeitsgemeinschaft für ein Persönliches Budget angedacht ist. Das wäre eine Möglichkeit, um die Arbeit und die Vernetzung weiterzuführen und auf eine neue Ebene zu heben.
Am 30.11.2012 trifft sich diese Gruppe, um über die Voraussetzungen und Bedingungen zur Gründung einer Bundesarbeitsgemeinschaft abschließend zu beraten. Danach sollen die Vorschläge an die einzelnen Netzwerke und Beratungsstellen in der Bundesrepublik weiter geleitet werden. Das Netzwerk Nord wird sich im Februar 2013 unter anderem dieser Problematik annehmen.

Landesempfehlungen zum TPB überarbeiten!
Im Rahmen der Nachfolgekonferenz fand am 16.10.2012 in Neubrandenburg der Arbeitskreis "Landesempfehlungen zum Persönlichen Budget" unter der Leitung von Frau Brandt statt.
Die Teilnehmer/innen haben bisher gute Erfahrungen mit der Landesempfehlung gemacht, sehen aber auch die Notwendigkeit dieses Instrument weiter anzupassen.
admin. P.B. 23.10.12

• Datei: Sachbericht_Workshop_16.10.2012.pdf

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