Schlagzeilen

  Seite mit Inhalt:  1-10  | 11-20 | 21-30 | 31-32 |  »  |  ›ι  

Wertmarken für Nahverkehr werden ab 2016 teurer
Pressemeldung
Wertmarken für Nahverkehr werden teurer
18.12.2015 - LAGuS - Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat mitgeteilt, dass die Beiträge für die unentgeltliche Beförderung schwerbehinderter Menschen im Nahverkehr ab dem 01.01.2016 erhöht werden.

Die Wertmarken für ein Jahr kosten dann 80 statt bisher 72 Euro, die halbjährliche Wertmarke dann 40 statt bisher 36 Euro.  

Bereits ausgegebene Wertmarken behalten bis zum Ablauf ihre Gültigkeit. Eine Nacherhebung wird nicht erfolgen. Durch das LAGuS bereits versendete Zahlungsaufforderungen, die den bisherigen Betrag in Höhe von 72 bzw. 36 Euro ausweisen, sind verbindlich. Neue Zahlungsaufforderungen für Wertmarken mit Gültigkeit ab März 2016 werden erst ab Januar 2016 versandt.
admin. PB, am 17.01.2016

Bild: ABiMV-ED. von der Demo in Schwerin
zum Vergrößern bitte hier klickenBild: ABiMV-ED. von der Demo in Schwerin

DEMO zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2014

Bereits einige Tage vorher, am 18. November 2014, organisierte der Landesfrauenfrauenrat MV e. V. eine Landespressekonferenz in Schwerin, um über die Online-Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe – Zugang für alle“ zu sprechen. Frau Ulrike Bartel, die stellvertretende Vorsitzende des Landesfrauenrates MV e. V. legte dar, dass zwar ein Beratungs- und Hilfenetz vorhanden ist, doch nicht verteilt in der gesamten Fläche. Darüber hinaus besteht stets eine finanzielle Unsicherheit. Frau Wilmar Wäntig als Mitglied im Geschäftsführenden Bundesfrauenvorstand und stellv. Vorsitzende der Landesfrauengruppe M-V kritisierte, dass Täterarbeit als wesentlicher Baustein des Opferschutzes in unserem Bundesland nicht flächendeckend vorhanden ist.
Für den ABiM-V e. V. bezog ich mich auf die Frauen und Mädchen mit Behinderungen, sprach über die Diskriminierungen und Gewalt und forderte einen Schutz entsprechend der Artikel 6 und 16 der UN-Behindertenrechtskonvention sowie den barrierefreien Zugang zu Frauenschutzhäusern und Beratungsstellen.

Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, versammelten sich Frauen aus Mecklenburg-Vorpommern am Bahnhof in Schwerin. Mit Trillerpfeifen, türkisfarbenen Tüchern und Luftballons zogen sie durch die Stadt, Passanten reihten sich in den Zug spontan mit ein oder wurden aufgefordert, es ging bis zur Staatskanzlei. Lautstark wurde der Rechtsanspruch auf Opferschutzhilfe gefordert, denn den gibt es bisher nicht. Berührende Momente gab es, als Zuschriften im Zusammenhang mit den Unterschriften zur Petition verlesen wurden. Sie kamen sowohl von Frauen als auch Kindern und ebenfalls von Männern.
Musik und Trillerpfeifenkonzerte begleiteten die Demonstranten bis zum Schloss, wo weitere Redner sprachen. Weltweit ist Gewalt die häufigste Ursache die häufigste Todesursache von Frauen zwischen 14 und 60 Jahren.
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es neun Frauenhäuser und 21 Beratungsstellen. Die Betreibung erfolgt durch Träger. Die unsichere Finanzierung hindert die Träger, langfristige Investitionen vorzunehmen und sie
haben außerdem nicht die Möglichkeit, genügend Personal einzustellen, um Assistenz und Unterstützung für Menschen mit Behinderungen zu leisten, die Schutz suchen.
An Frau Beate Schlupp, die Vizepräsidentin des Landtages, wurden die 4.630 bisher eingegangenen Unterschriften übergeben mit der Forderung, dass der Opferschutz eine Pflichtaufgabe wird.
Am 6. Januar 2015 wird die Online-Petition beendet und die bis dahin eingereichten Unterschriften dem Petitionsausschuss des Landtages M-V vorgelegt.
Ich möchte Sie bitten, sich zu beteiligen unter: www.openpetition.de/petition/online/opferschutz-als-pflichtaufgabe
    
Erika Dittner, Schwerin, 27.11.2014

Kommt zur Demo - Frei leben ohne Gewalt am 25. Nov. in Schwerin
Liebe Freund*innen, Kolleg*innen und Interessierte,
der Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt ist ein Menschenrecht, das auch zu Hause zuhause, im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz gilt!

Häusliche und sexualisierte Gewalt verletzen das Recht auf Leben, auf körperliche und seelische Unversehrtheit, auf Gesundheit, auf persönliche Freiheit und Sicherheit. Doch der Zugang zu Schutz und Hilfe wird Betroffenen oft unnötig erschwert.

Das Hilfeangebot für Betroffene ist in M-V regional sehr unterschiedlich ausgebaut und finanziert. Die Wege der Hilfesuchenden sind häufig sehr weit. Die Einrichtungen sind nicht barrierefrei. Rollstuhlfahrerinnen mussten in Frauenschutzhäuser in andere Bundesländer vermittelt werden. Täterarbeit ist nicht flächendeckend vorhanden.

Setzten Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen, denn der Schutz vor Gewalt sollte eine öffentliche Aufgabe sein! Helfen Sie das Verschweigen von häuslicher und sexualisierter Gewalt zu durchbrechen! Kommen Sie zu der landesweiten Demo.
Treffpunkt für die Demonstration „Frei leben ohne Gewalt – Für ein Recht auf Schutz und Beratung“ ist am 25.11.2014 um 10:15 Uhr vor dem Schweriner Hauptbahnhof.

Von dort aus geht es um 10:30 Uhr mit einem kreativen Demonstrationszug durch die Innenstadt bis zum Schloss.
Um 11:55 Uhr werden die Erstunterzeichnenden der Online Petition „Opferschutz als Pflichtaufgabe – Zugang für alle!“ ihre Forderungen vortragen und die bis dahin gesammelten Unterschriften der Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider und der Sozial- und Gleichstellungsministerin Birgit Hesse überreichen.

Landeskoordinierungsstelle CORA
Gisela Best
Dipl. Soz. Päd. / Kriminologin (MA)
Frauen helfen Frauen e.V.
Heiligengeisthof 3
18055 Rostock
Tel.: 0381 / 401 02 29
Fax: 0381 / 121 60 99
cora@fhf-rostock.de
www.fhf-rostock.de

Rund um die Uhr, kostenfreies Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: Tel: 08000 116 016
Weitere Informationen zur Online Petition des Landesfrauenrates M-V „Opferschutz als Pflichtaufgabe“ unter: https://www.openpetition.de/petition/online/opferschutz-als-pflichtaufgabe

Verbreiten Sie diese Nachricht gerne weiter und unterzeichnen Sie die Petition!
• Link: Hier gehts zur Petition:

Bild:ABiMV-EH Wettkampf am Vormittag bracht gute Platzierungen für die Neubrandenburger/innen
zum Vergrößern bitte hier klickenBild:ABiMV-EH Wettkampf am Vormittag bracht gute Platzierungen für die Neubrandenburger/innen

Rollstuhltanzfest in der Stadthalle - ein Fest der Lebensfreude
Nunmehr zum 18. Mal fand das Neubrandenburger Rollstuhltanzfest in der Stadthalle eine würdige Fortsetzung. Die Veranstaltung fand in diesem Jahr unter dem Motto: Tanz in vielen Facetten - vom Walzer bis zum Hip Hop" statt. In diesem Jahr waren viele Gäste geladen um an der 14. Offenen Landesmeisterschaft teilzunehmen und am Abend  das Tanzbein zu schwingen und die Reifen zu drehen.
Es war wieder ein schöner Abend der gezeigt hat, dass Mann und Frau mit und ohne Rollstuhl voller Enthusiasmus entfesselt tanzen können.
P. Braun, 22.10.2014  

Bild:ABIMV/HR Teilnehmer/innen an der Talkrunde von rechts: Joachim Stein, Jürgen Becher, Kevin Krämer, Peter Braun, Steffen Nordmann, Frauke Stoll, Kerstin Rossek, Eike Rosenberg, Stefanie Ebeling-Wittwer
zum Vergrößern bitte hier klickenBild:ABIMV/HR Teilnehmer/innen an der Talkrunde von rechts: Joachim Stein, Jürgen Becher, Kevin Krämer, Peter Braun, Steffen Nordmann, Frauke Stoll, Kerstin Rossek, Eike Rosenberg, Stefanie Ebeling-Wittwer

HIEBundSTICHfest-Jugend fragt nach in Malchow
Unser Regionalverband „Müritz“ „Für Selbstbestimmung und Würde“ e.V. und auch der Landesverband unterstützen das „Miteinander gestalten“ in Vorbereitung auf den IWAS World Cup für Rollstuhlfechter 2012 in Malchow
Im Jahr 2012 werden vom 27.  Bis 29. Januar nunmehr zum 3. Mal über 150 Sportlerinnen und Gäste für drei Tage nach Malchow kommen, dies ist ein großes Ereignis für die Stadt und für unser Land aber auch eine große Herausforderung.
Die Schülerinnen und Schüler des Fleesensee Gymnasiums wollen als Helfer/innen und Dolmetscher Gäste und Sportler/innen unterstützen und damit zum erfolgreichen Verlauf des dritten IWAS World Cup 2012 in Malchow beitragen.

Am 9. Dez., fand die Einweisung der Helfer/innnen für den World Cup am Fleesensee-Gymnasium in Malchow statt. Unter dem Motto „Handicapsport bewegt Schule“ haben am Vormittag die Schüler ein Mobilitätstraining absolviert und es gab die Möglichkeit in der Schulsporthalle Basketball, Fechten, Badminton oder Tanzen im Rollstuhl einmal selbst auszuprobieren. Zum Abschluss des Projekttages fand in der Aula eine Talkrunde „HIEBundSTICHfest – Jugend fragt nach!“ statt.
Bericht: P. Braun, 09.12.2011    

Ohne Barriere e.V. - feiert 30 jähriges Jubiläum
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Verein "Ohne Barrieren" e.V. wird 30. "Ohne Barrieren" - das ist sowohl
im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne Programm eines
traditionsreichen Rostocker Vereins, der sich die Aufgabe gestellt hat,
Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und
dazu zahlreiche Aktivitäten entwickelt.
Miteinander reden, miteinander wohnen und arbeiten von Menschen mit und ohne Behinderungen - ganz ohne Barrieren war, ist und bleibt eine anspruchsvolle Herausforderung. Der Verein "Ohne Barrieren" e. V. feiert am 08. Dezember ab 10.00 Uhr auf der Küstenmühle Rostock sein großes Jubiläum.
1981 fanden sich junge Menschen mit Behinderungen zusammen, um selbstbewusst und engagiert einen Jugendklub, den Klub 81, zu gründen, um ihre Freizeit zu organisieren und auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.
Wir laden alle ehemaligen Mitglieder herzlich ein, den 30. Jahrestag mit uns zu feiern und sich dabei davon zu überzeugen, welche Vielfalt von Angeboten in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit den Verein heute charakterisiert.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Grabow
Vereinsvorsitzender Tel. 017610033820
Beispiele aus dem Wirken von 30 Jahren
• Link: Link zum Verein

3. Dez. Weltbehindertentag in Malchow
Unter dem Motto: Inklusion - Dabei sein  von Anfang an!
lädt der Allgemeine Behindertenverband in Mecklenburg-Vorpommern e.V.
„Für Selbstbestimmung und Würde“ und der Regionalverband „Müritz“ e.V.
am 3. Dezember 2011, dem Weltbehindertentag alle Mitglieder, Freunde, Sponsoren und Unterstützer nach Malchow zur landesweiten Festveranstaltung in das Haus des Gastes „Werleburg“ (Bahnhofstraße 23) ein.
Der Eintritt ist frei. Anmeldungen unter 0395 3698655 beim ABiMV.
admin.PB., am 09.11.2011
• Datei: Weltbehindertentag_2011-1.pdf

IWAS World Cup Malchow 2012
Vom 27.-29.01.2012 treffen sich in Malchow wieder die weltbesten RollstuhlfechterInnen um die letzten Punkte für die Weltrangliste zu sammeln und damit die Qualifikation zu den Paralympics 2012 in London zu erreichen.

Zum dritten Mal richtet der Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport M-V e.V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Malchow, dem Müritz-Sportclub Waren e.V., der Fleesenseeschule Malchow und dem Allgemeinem Behindertenverband in Deutschland Regionalverband „Müritz“ „Für Selbstbestimmung und Würde“ e.V. den IWAS World Cup im Rollstuhlfechten aus. Ca. 150 Athleten aus aller Welt werden an diesem Wochenende die Klingen in den Disziplinen Säbel, Degen und Florett in der Einzel- sowie im Mannschaftswettbewerb kreuzen.
admin.PB., am 05.11.2011
Hier finden Sie weitere Infos:
• Link: http://www.weltcup-rollstuhlfechten.de

Seminar - Behindertenpolitik auf dem Prüfstand
Die Friedrich Ebert Stiftung, Landesbüro Mecklenburg Vorpommern und der Allgemeine Behindertenverband in Mecklenburg-Vorpommern e. V. würden sich freuen, Sie in Zinnowitz am 11. und 12. November begrüßen zu können.
Das nunmehr 9 gemeinsame Seminar steht unter dem Titel:
"Teilhabe gestalten – Barrierefreiheit im ÖPNV - Chance für die Zivilgesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern"
Die Einladung und das Programm finden Sie hier:


• Datei: SeminarkonzeptFE2011.doc

Filmfestival der Aktion Mensch in Greifswald
Sehr geehrte Damen und Herren,
ueber Mut, das Filmfestival der Aktion Mensch, tourt von November 2010 bis November 2011 bundesweit durch 100 Städte.
Es ist nach ueber arbeiten, ueber morgen und ueber Macht das vierte Filmfestival der Aktion Mensch, das bundesweit stattfindet. Es wird gemeinsam mit 19 überregionalen und rund 3.000 lokalen Kooperationspartnern realisiert.

ueber Mut ist in GREIFSWALD vom 26. September – 08. Oktober im IKuWo e.V. und im Haus der Begegnung zu Gast.

Zu jedem der Filme gibt es ein Gesprächsangebot mit den Partnern des Festivals. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Programm.
Bei vielen Veranstaltungen werden Regisseure und Protagonisten der Filme des Festivals anwesend sein.

Der IKuWo e.V. und das Behindertenforum Greifswald e.V. haben es in diesem Jahr übernommen, das Festival in GREIFSWALD zu koordinieren.

ueber Mut - Engagiert. Couragiert. Kontrovers.
-------------------------------------------------------
Das größte Festival on Tour in Deutschland zeigt zehn internationale Dokumentar- und Spielfilme über starke Charaktere. ueber Mut präsentiert ganz unterschiedliche Geschichten: von Menschen, die ihre Gesellschaft verändern oder ihre Träume leben wollen – gegen alle Widerstände.
admin. PB. eingestellt am 12.09.2011

• Datei: Greifswald_Programm.pdf

  Seite mit Inhalt:  1-10  | 11-20 | 21-30 | 31-32 |  »  |  ›ι